Die strategischen Implikationen einer by Nurettin Demirelli

By Nurettin Demirelli

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, word: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, Berlin, fifty four Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die strategischen Implikationen einer Outsourcing-Entscheidung
am Beispiel der DaimlerChrysler AG

1 Einleitung ... 1
1.1 Problemstellung ... 1
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise ... 2

2 Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen ... 3
2.1 Outsourcing ... 3
2.2 Historische Entwicklung ... 4
2.3 Outsourcing-Formen ... 5

3 Modifikation des Bezugsrahmens der strategischen Planung ... 5
3.1 Vorüberlegungen ... 5
3.1.1 Strömungen des Strategischen Managements ... 5
3.1.1.1 Der marktorientierte Ansatz (Market-based-View) ... 6
3.1.1.2 Der ressourcenorientierte Ansatz (Resource-based-View) ... 7
3.2 Auflösung der postulierten Antinomie: Kernkompetenzen als Bindeglied ... 9
3.2.1 Begriff der Kernkompetenz ... 11
3.2.2 Systematik verschiedener Kompetenzarten ... 12

4 examine der Auslagerungswürdigkeit ... 14
4.1 Kompetenzidentifikation ... 14
4.2 Handlungsempfehlungen: In- oder Outsourcing von Kompetenzen? ... 15
4.2.1 Handlungsempfehlungen für Kernkompetenzen ... 16
4.2.2 Handlungsempfehlungen für Kompetenz-Gaps ... 17
4.2.3 Handlungsempfehlung für Kompetenz-Potenziale ... 17
4.2.4 Handlungsempfehlung für Kompetenz-Standards ... 17

5 examine der Auslagerungsfähigkeit ... 18
5.1 …mit Hilfe des Produktionskostenansatzes ... 19
5.2 …mit Hilfe der Transaktionskostentheorie ... 21
5.2.1 Eigenschaften der Wertaktivität als Einflussfaktor ... 23
5.2.2 Handlungsempfehlungen ... 25
5.2.3 Kritische Würdigung der Transaktionskostentheorie ... 27
5.3 Einbeziehung von Verhaltensannahmen ... 28
5.3.1 Erweiterung der Handlungsempfehlungen ... 30
5.3.2 Markt oder Hierarchie ? Fundamentale Handlungsstrategie ... 32

6 Das Beschaffungsmanagement bei DaimlerChrysler ... 33
6.1 Das Unternehmen ... 33
6.2 Die Problemfelder ... 36
6.3 Die konzeptionelle Ausgestaltung der Hersteller-Zulieferer-Beziehung ... 37
6.3.1 Der Screening Prozess ... 38
6.3.2 Die Selektionskriterien: Bonität und Zertifikationsanforderungen ... 40
6.3.3 Dynamisierung der Kooperationsbeziehung ... 41

7 Zusammenfassung und Fazit ... 42

Literaturverzeichnis ... 45

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Humankapital und Wissen: Grundlagen einer nachhaltigen by Günter Clar,Julia Dore,Hans Mohr

By Günter Clar,Julia Dore,Hans Mohr

Große gesellschaftliche Herausforderungen wie "nachhaltige Entwicklungen" und "Erhalt regionaler Wettbewerbsfähigkeit in globalisierten Märkten" können nur bewältigt werden, wenn uns ein adäquater Umgang mit der Ressource Wissen gelingt. Unter Mitwirkung maßgebender Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen (Wirtschaftswissenschaften, Philosophie, Psychologie, Humangenetik, Sozialwissenschaften) werden die Schwerpunkte "Wissen als Ressource", "Humankapital als erneuerbare Ressource" und "Humanressourcen als Grundlage ökonomischer Entwicklung" aufgearbeitet. Dabei ergeben sich neue Einsichten und Strategien für eine nachhaltige "zukunftsfähige" Entwicklung jenseits gängiger Klischees.

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Der Börsen (German Edition) by Otto Glagau

By Otto Glagau

Der Börsen
Otto Glagau, deutscher Journalist und Schriftsteller (1834-1892)

«Der Börsen», von Otto Glagau. Ein dynamisches Inhaltsverzeichnis ermöglicht den direkten Zugriff auf die verschiedenen Abschnitte.

Inhaltsverzeichnis
- Präsentation
- Zur Einleitung
- Der Tanz Um Das Goldene Kalb
- Gründer Und Gründerpraktiken
- Die Prospecte
- Subscription Und Einführung
- Häuserschacher Und Baustellenwucher
- Baugeschichten
- Berlin Wird Weltstadt
- Die Grosse Zeit Und Die Grossen Dinge
- Die Culturkämpfer
- basic Entreprise
- Dividendenbier
- Kleiner Briefkasten
- Antwort Von Glagau
- Der Börsen- Und Gründungsschwindel In Berlin

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Sozialmanagement als Vermittler zwischen Mieter und by Vico Pilatzki

By Vico Pilatzki

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Sonstiges, word: 2,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, summary: Einleitung

Die gesellschaftlichen Veränderungen haben in den letzten Jahren zu einem Umdenken im wirtschaftlichen Sektor beigetragen, wozu auch die Wohnungswirtschaft gehört. Insbe-sondere den vier größten Herausforderungen, auch „Megatrends“ genannt, sollte Bedeu-tung beigemessen werden. Bei den „Megatrends“ handelt es sich um den demografischen Wandel, die Individualisierung und Singularisierung, die Migration und Multikulturalität und die Einkommensungleichheit. Damit wird sich die Wohnungswirtschaft in den kom-menden Jahren auseinander setzen müssen. Der wohnungswirtschaftliche development entwi-ckelt sich zu Singlehaushalten, die jedoch nicht kleiner sein müssen, da im Gegenzug auch das Bedürfnis nach mehr Wohnfläche besteht. Durch die immer älter werdende Bevölke-rung sollten vor allem die Wohnungen barrierefrei umgebaut werden, um entsprechenden Wohnraum für die zukünftigen Mieter anbieten zu können.
Aus dem früher angebotenen Produkt „Wohnung“ ist mittlerweile viel mehr geworden. Neben den harten Fakten, wie Größe, Preis oder Lage der Wohnung sind zusätzlich auch weiche Faktoren dazu gekommen, wie Serviceleistungen der Unternehmen oder das photo des Quartiers. Hierbei besteht die größte Möglichkeit sich von Wettbewerbern bzw. ande-ren Unternehmen abzugrenzen.
Die Wohnungswirtschaft ist direkt mit den gesellschaftlichen Veränderungen konfrontiert und fungiert als Bindeglied zwischen den Bewohnern und der Politik, denn allein können die Wohnungsunternehmen die Herausforderungen nicht lösen. Als Mittel dieser Verbin-dung dient das Sozialmanagement, welches in Kapitel 2 erläutert wird. Als Mitwirkende oder als Projektträger der sozialen Maßnahmen sind die Wohnungsunternehmen ein ele-mentarer Erfolgsfaktor. Die Erarbeitung solcher Maßnahmen bedarf einer vorhergegange-nen Bestandsanalyse und die Einordnung der Herausforderungen nach der Systematisie-rung der Zielrichtung, welche in Kapitel three aufgegriffen werden. Bei sozialen Tätigkeiten wird nicht nur von einem Nutzen für die Gesellschaft und Kommune sondern auch für das Wohnungsunternehmen ausgegangen (Kapitel 3.4). Jedoch bedeutet eine soziale Tätigkeit immer zuerst eine Investition, bei der es schwer ist einen Ertrag zu bemessen. Bei der Ein-stellung oder Verbesserung des Konfliktes/Problems ist zudem schwer zu konstatieren, ob dies ausschließlich auf dem Einsatz von sozialem Engagement basiert. Somit ist der Erfolg ebenfalls schwer monetarisierbar.

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Unternehmenserfolg durch Werteorientierung. by Arnold Weissman

Der erfolgreiche Unternehmer und Strategie-Experte Prof. Dr. Arnold Weissman hat das Konzept der »Sinnergie« entwickelt. Er zeigt, wie Führungskräfte und Geschäftsführer ihre Haltung und auch die Arbeit in der Firma nachhaltig verändern können.

Das Buch entwirft 10 Leitlinien für die Unternehmensführung und bietet mit faszinierenden Konzepten neue Sichtweisen auf das Unternehmen, mit der sich Führungspraktiken für die Zukunft gestalten lassen: Durch das Win-Win-Konzept, das Prinzip Kaizen oder "think destiny - act now" ändern Sie die Perspektive und damit die prägenden Werte der Unternehmensführung. Inklusive eBook!

 

Inhalte:

  • Verändern statt jammern: Veränderung, die Nutzen bietet.
  • Neues Denken ist gefragt: Führungslehre im Change.
  • "Sinnergie" als neues Leitbild im Unternehmen.
  • 10 Leitlinien für die Unternehmensführung, 10 Konzepte für tiefgreifende Veränderung.
  • Die Verantwortung der Führungskraft heute und morgen.